Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 15.05.2010
Ratsmehrheit für den Rosensteintunnel gilt als sicher
Verkehr Die meisten SPD-Stadträte wollen dem umstrittenen Projekt
trotz interner und externer Kritik den Weg bahnen. Von Thomas Braun
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Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 14.05.2010
Verkehr Die Fraktion verknüpft ein Ja mit der Verwirklichung von 22
Rückbauten in Wohngebieten. Von Wolfgang Schulz-Braunschmidt
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Quelle: Cannstatter Zeitung vom 14.05.2010
Bad Cannstatt: Spd will bereits am kommenden Donnerstag über ihren Forderungskatalog im Gemeinderat abstimmen lassen. Von Uli Nagel
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SPD-Kommunalpolitiker legen Argumentationspapier vor
„12 Argumente für den Bau des Rosensteintunnels“ ist ein Papier überschrieben, dass SPD-Gemeinderätin Marita Gröger, der Sprecher der Bezirksbeiratsfraktion Stefan Conzelmann und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Jörn Kramer-Matthiß gemeinsam erarbeitet und vorgestellt haben. „Der Bau des Rosensteintunnels ist für viele Menschen, die in Bad Cannstatt leben, notwendig, um sie vor Lärm und Gestank zu schützen, er ist verkehrlich absolut geboten und er ist nach unserer Überzeugung ökologisch vertretbar“, fasst Stefan Conzelmann die Argumente zusammen. Er hoffe, dass der Bau des Tunnels bald in Angriff genommen werden könne. Für Gespräche mit interessierten Gruppen, betonte er, stünden die Cannstatter Kommunalpolitiker gerne zur Verfügung.
Die Cannstatter SPD begrüßt die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes, in der Seelbergstraße keine weiteren Spielhallen zuzulassen. Fraktionssprecher Stefan Conzelmann: „Die Entscheidung ist richtig .Und sie ist wichtig, um die Situation in der Seelbergstraße für Gewerbe und Wohnen nicht noch unattraktiver zu machen. Insbesondere freuen wir uns über die klare Ansage des Verwaltungsgerichts: die Stadt darf bei Ihrer Ermessensentscheidung sehr wohl die Sorge um einen möglichen Abwärtstrend durch die Zulassung von Spielhallen berücksichtigen.“ Die Vertreter der Cannstatter SPD betonen darüber hinaus, sich weiterhin für eine Verbesserung der Verkehrssituation in der Seelbergstraße einsetzen zu wollen. „Wir halten an unserer Idee fest, die Seelbergstraße in eine Fußgängerzone umzuwandeln. Dies würde nach unserer Überzeugung auch die Attraktivität der Seelbergstraße als Einkaufsstandort erhöhen. Klar ist, dass die Achse Carree – Marktstraße deutlich aufgewertet werden muss“.
OV Bad Cannstatt und OV Münster-Mühlhausen: Gemeinsamer Maiempfang
08.05.2026, 17:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ort:Palm'sches Schloss, Mönchfeldstraße 35, 70378 Stuttgart
Erstmals laden die SPD Ortsvereine Bad Cannstatt und Mühlhausen-Münster zusammen zum Maiempfang ein.
Geme …
OV Bad Cannstatt: Vorstandssitzung
19.05.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ort:Seelbergtreff, Taubenheimstraße 87, 70372 Stuttgart
TO siehe Einladung
OV Bad Cannstatt: Vorstandssitzung
09.06.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ort:Seelbergtreff, Taubenheimstraße 87, 70372 Stuttgart
TO siehe Einladung
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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