Bad Cannstatt: SPD wieder beim Drachencup dabei

Veröffentlicht am 18.07.2017 in Veranstaltungen

Am kommenden Sonntag, den 23. Juli, findet in Bad Cannstatt wieder das historische Fischerstechen statt (http://www.kuebelesmarkt.de/fischerstechen2017.html). Ab 11:30 Uhr versuchen die Teilnehmer wieder, sich gegenseitig mit Lanzen von Kähnen zu schubsen. Austragungsort ist der Neckar zwischen Mühlsteg und Wilhelmsbrücke. 

Zum Rahmenprogramm des Fischerstechens gehört, etwa ab 12 Uhr, auch der Drachencup (http://drachencup.com/). Die SPD stellt bereits zum dritten Mal eine Mannschaft. Ungefähr 20 Genossinnen und Genossen, darunter Leni Breymaier, Dejan Perc, Ute Vogt, Michael Jantzer und Martin Körner, kämpfen wieder um den Titel (bisher hat es immerhin zweimal für Platz 4 gereicht) und freuen sich auf eure lautstarke Unterstützung von den Rängen. Ihr seid herzlich eingeladen!

ÖPNV-Tipp: Mit der U14 bis Rosensteinbrücke oder Mühlsteg oder mit U1, U2 oder U13 bis Bad Cannstatt-Wilhelmsplatz und Richtung Neckar laufen.

 

Jetzt Mitglied werden!

Mitglied werden

SPD News

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

Ein Service von websozis.info