Einladung zu einem Gespräch in der Stuttgarter Synagoge

Veröffentlicht am 11.10.2017 in Veranstaltungen

Nachdem die Führung durch die Synagoge im Juli auf so großes Interesse gestoßen ist, bieten wir im Rahmen von "SPD am Nachmittag" einen weiteren Termin in der Synagoge an. Dabei geht es nicht mehr um eine Besichtigung, sondern um ein Gespräch zu religiösen und gesellschaftlichen Fragen.

Termin: Donnerstag, 19. Oktober 2017 um 16 Uhr
Ort: Stuttgarter Synagoge, Hospitalstraße 36 in Stuttgart-Mitte

(Treffpunkt: vor der Synagoge)

Männer bitte eine Kopfbedeckung tragen.

Anmeldungen bitte bis zum 11. Oktober mit Vor-und Nachname und Geburtsdatum an Ingrid Weiss, Telefon 0711 5282023, Mail: ingrid.weiss@gmx.eu oder an Inge Utzt Tel. 0711 562949, Mail: ant.utzt@t-online.de

 

Jetzt Mitglied werden!

Mitglied werden

SPD News

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

Ein Service von websozis.info